Die Unterhaltskosten der eigenen Sauna berechnen

Kosten einer Sauna: Ein umfassender Leitfaden für Kauf und Unterhalt

Mittlerweile gibt es in Deutschland laut unserer Quelle rund 1.7 Millionen Saunen und fast 2/3 der Menschen waren schon einmal in einer Sauna. Die größten Motivationsgründe für das Saunieren sind hierbei die Entspannung die Förderung der Gesundheit. Aber wie viel würde so eine eigene Sauna nach den erstmaligen Anschaffungskosten eigentlich an Strom und Geld verbrauchen?

So wird der Stromverbrauch deiner Heimsauna berechnet

Unabhängig von der Art der Sauna, also egal ob Fasssauna, Bausatz, Kellersauna oder Gartensauna kommen zusätzlich zu den Anschaffungskosten auch noch die Betriebskosten. Grundsätzlich kann man sagen, dass pro Kubikmeter ungefähr 1kW Leistung anfällt, dies variiert zwar von Sauna zu Sauna ein wenig, ist jedoch der ungefähre Richtwert.

 

Um nun die höhe des Stromverbrauchs zu berechnen stellen wir uns zwei Fragen:

 

  • Wie oft und wie lange wird die Sauna genutzt?
  • Wie lange braucht die Erhitzungsphase der Sauna?

Für die kleine Beispielrechnung sagen wir nun einmal, dass die Sauna 3mal die Woche für je 1.5 Stunden an ist und das die Erhitzungsphase zusätzlich jeweils 30 Minuten braucht.

 

Der aktuelle Strompreis, Stand 03.03.2024 liegt bei ca. 26 Cent pro kWh im Durchschnitt.

 

Damit nun jeder die Stromkosten der eigenen Sauna herausfinden kann, multipliziert man den aktuellen Strompreis mit der Leistung des Ofens (in kW) und mit der Anzahl der Stunden, die die Sauna genutzt wird. Bei unserem Saunaofen mit 6 kW würde die Rechnung wie folgt aussehen:

 

0.26 x 6 x 2 = 3.12

 

Pro Saunagang mit einer Dauer von 2 Stunden wären die Betriebskosten als 3.12 Euro. Auf die Woche hochgerechnet, bei 3 Saunagängen die Woche sind es 9.36 Euro. Auf das Jahr hoch gerechnet, wenn man wirklich konstant 3 mal die Woche die Sauna für 2 Stunden laufen hat, wären es knapp unter 500 Euro.

Spartipps – So senkst du die Saunakosten

Der wichtigste Faktor, um die Unterhaltskosten einer Sauna langfristig zu senken, ist es, die Sauna zu isolieren. Konkret bedeutet das: dicke Wände, keine Löcher oder Türspalten und eine gedämmt Saunakabine.

Das sorgt dafür, dass die Hitze besser innerhalb der Sauna bleibt und nicht nach außen abhaut, wodurch effizienter geheizt werden kann. Falls Sie nun schon eine Sauna besitzen, keine Sorge, die Sauna kann auch im Nachhinein gedämmt werden.

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